Solarstrom teilen

vZEV & LEG Ostschweiz.
Solarstrom gemeinsam nutzen.

Mehr Menschen nutzen lokal produzierten Strom – auch ohne eigene PV-Anlage. KAMA begleitet deine Gemeinschaft von der ersten Abklärung bis zur Abrechnung.

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Welches Modell passt?

vZEV · Direkte Nachbarschaft

Eigenen Solarstrom gemeinsam nutzen.

Der virtuelle Zusammenschluss zum Eigenverbrauch verbindet Wohnungen und benachbarte Gebäude am gemeinsamen Netzanschlusspunkt. Die Smart Meter des Netzbetreibers liefern die Messdaten.

Wo?
Zum Beispiel an derselben Verteilkabine. Der Netzbetreiber bestätigt, welche Anschlüsse zusammenpassen.
Strombezug
Die Gemeinschaft tritt gegenüber dem Netzbetreiber als ein Kunde auf. Intern wird der Verbrauch je Teilnehmer abgerechnet.
Typischer Fall
Ein Mehrfamilienhaus teilt seinen Solarstrom mit den Nachbarhäusern.
Voraussetzungen ansehen

Die Produktionsleistung muss mindestens 10 % der Anschlussleistung der teilnehmenden Verbraucher betragen. Entscheidend sind die Anschlusssituation und die Zustimmung der Beteiligten.

LEG · Quartier und Gemeinde

Lokalen Strom über das Netz teilen.

Eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft verbindet Produzenten und Verbraucher über das öffentliche Verteilnetz. Die Teilnehmer bleiben eigenständige Stromkunden.

Wo?
In derselben Gemeinde, beim selben Netzbetreiber und auf derselben Netzebene.
Strombezug
Lokaler Strom aus der Gemeinschaft, fehlende Energie vom bisherigen Lieferanten. Für den LEG-Strom gelten reduzierte Netznutzungstarife.
Typischer Fall
Ein Landwirtschaftsbetrieb liefert Solarstrom an Haushalte und Gewerbe in der Gemeinde.
Voraussetzungen ansehen

Die Produktionsleistung muss mindestens 5 % der Anschlussleistung der teilnehmenden Verbraucher betragen. Smart Meter erfassen die Energiemengen; Teilnahme und interne Tarife werden vertraglich geregelt.

Welche Variante an deiner Adresse möglich ist, klären wir mit dem Netzbetreiber.

KAMA kümmert sich darum.

1. Prüfen & gründen

Teilnehmer, Netzanschlüsse und Verbrauch prüfen. Modell wählen, Anmeldung und Vereinbarungen organisieren.

2. Messen & steuern

Messdaten einbinden. Mit I.R.I.S. Speicher, Ladepunkte und flexible Verbraucher auf die lokale Produktion abstimmen.

3. Abrechnen & begleiten

Energiemengen zuordnen, vereinbarte Tarife abrechnen und Teilnehmerwechsel begleiten.

Häufige Fragen

Brauche ich eine eigene Solaranlage?

Nein. Auch reine Stromverbraucher können teilnehmen. Eine Gemeinschaft braucht lokale Produktion und passende Netzanschlüsse.

Was passiert, wenn die Sonne nicht scheint?

Der fehlende Strom kommt weiterhin aus dem Netz. Ein Speicher kann zusätzlich tagsüber erzeugte Energie für spätere Stunden bereitstellen.

Was bringt ein Batteriespeicher?

Er verschiebt Solarenergie in die Abend- und Nachtstunden. I.R.I.S. kann das Laden und den Verbrauch nach dem vereinbarten Betriebskonzept koordinieren. Wie sich das lohnt, prüfen wir anhand der Lastgänge und Tarife.

Vertiefende Informationen: vZEV auf lokalerstrom.ch · LEG auf lokalerstrom.ch

Passt deine Liegenschaft dazu?

Adresse und Telefonnummer genügen für den ersten Kontakt.

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Solarstrom auch abends nutzen.

Batteriespeicher Thurgau · 64 / 96 / 208 kWh
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